Akupunktur (von lat. Acus: Nadel, pungere: stechen)
In der Akupunktur werden bestimmte Körperpunkte
genadelt. Diese ausgewählten Körperpunkte können
zusätzlich durch Wärme "Moxibistion",
schröpfen oder Akupressur stimuliert werden.
Die Akupunktur ist ein Teilbereich der chinesischen Medizin.
Sie sucht nicht wie in der westlichen Medizin die Ursache
der Erkrankung, sondern geht von einer ganzheitlichen Betrachtung
des Menschen aus. Wichtige Begriffe sind "Yin und Yang".
Ziel ist es "Yin und Yang" in ein Gleichgewicht
zu bringen, so dass der Fluss von der Grundenergie Qi harmonisch
wird. Störungen führen zur Krankheit.
Akupunkturablauf:
1. Erhebung der Krankengeschichte nach den Kriterien der chinesischen
Medizin (Grundlagen).
2. Setzen der Akupunkturnadeln mit einer 20-40 minütigen
Verweildauer.
Es finden dann regelmäßige Akupunktursitzungen
statt. Bei chronischen Erkrankungen 2-3 mal pro Woche (insg.
10-15 Sitzungen), bei akuten Erkrankungen täglich (insg.
3-6 Sitzungen).
Weitere Informationen unter:
www.akupunktur.de
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